2. Herbstprüfung

am 25. November

Arbeitsdienst
am 1. Dezember

Wir wollen die Hecken schneiden, das Laub entfernen, einen neuen Zaun stellen uvm.

Wir freuen uns über viele fleißige Hände!

Weihnachtsfeier

am 8. Dezember 2018

um 19 Uhr

Jahreshauptversammlung

am 5. Januar 2019
um 17 Uhr

Seminar mit Peter Scherk
am 16. + 17. Februar 2019

 

Gegründet wurde der „Verein der Hundesportfreunde Bingen – Kempten e.V.“ am 07.07.1951 und in das Vereinsregister beim Amtsgericht Bingen eingetragen.

Der Verein ist Mitglied im Hundesportverband Rhein-Main e.V., kurz „HSVRM“ genannt.

Er unterstützt und fördert die Interessen und Ziele des Hundesports nach den Richtlinien und Bestimmungen vom „Verband für das Deutsche Hundewesen“ (VDH).

Zur Erfüllung dieser Aufgaben wird auf sportlicher Basis die Ausbildung solcher Hunde gefördert, die sich als Begleit- oder Gebrauchshunde eignen.

Gebrauchshundsport

Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst das sind die drei Elemente des Gebrauchshundsports. Kaum ein anderer Sport ist mit so vielen Vorurteilen belastet, dabei ist es die älteste Hundesportart überhaupt und wohl auch die, die den Trieben und Veranlagungen der Hunde in ihrer Ursprünglichkeit am nächsten kommt.

Bei der Fährtenarbeit gilt es 300 bis 1800 Schritt lange Fährten zu verfolgen und bis zu sieben Gegenstände erkennen und anzuzeigen/ zu verweisen. Dafür dürfen wir nach Rücksprache mit den Landwirten, die Äcker & Wiesen in der Umgebung nutzen.

Die zweite Abteilung ist die Unterordnung. In den Übungen wie der Leinenführigkeit, Freifolge, Sitz-, Platz- und Steh- aus der Bewegung sowie Apportierübungen soll der Hund zeigen, dass er freudig, exakt, schnell und aufmerksam die Hörzeichen des Hundeführers ausführt.

Mit der dritten Abteilung, dem Schutzdienst, komplettiert sich die Vielseitigkeitsprüfung. Nur Hunde die während der gesamten Übung jederzeit im Einwirkungsbereich des Hundeführers stehen, können diese hohen Anforderungen erfüllen. Mit dem Aufspüren des Scheintäters (Schutzdiensthelfer) beginnt alles. Danach folgen Situationen wie verhindern von Fluchtversuchen, Bewachen, verhindern eines Überfalls usw. Der Schutzdienst stellt wohl die größte Herausforderung an das Triebverhalten, die Selbstsicherheit und Belastbarkeit des Hundes dar.

Quelle: DHV Hundesport